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Resilienz stärken in der Altersteilzeit mit der EasyRadionik Software

Resilienz-Training im Altersteilzeit-Alltag: Zahlen-Codes und der erste Blick auf Radionik-Software für Einsteigerinnen

Was bringt mehr Ruhe in den Altersteilzeit-Alltag: ein Resilienz-Training mit Zahlen-Codes, das man ganz allein am Küchentisch führt, oder eine Radionik-Software, die vor allem Radionik-Einsteigerinnen als Abkürzung angepriesen wird? Ich habe darauf noch keine endgültige Antwort, aber ich habe inzwischen genug Sonntage in der Regensburger Altstadt mit beiden Seiten verbracht, um sie ehrlich nebeneinanderzustellen.

Der ehrliche Kern vorweg, bevor ich in Details gehe: Für meinen Alltag bleibt das Leinen-Heft mit der Tageszahl die verlässlichere Wahl, eine Software wie EasyRadionik ist eher etwas für Leserinnen mit einem anderen Zugang zur Technik. Ein Hinweis, bevor es weitergeht: Manche der Links in diesem Text sind Affiliate-Links, über die ich eine kleine Provision bekomme, wenn du darüber ein Buch oder eine Software kaufst, dein Preis ändert sich dadurch nicht. Ich schreibe nur über das, was tatsächlich auf meinem Tisch gelandet ist oder worüber Leserinnen mich gefragt haben.

Mein Ritual bleibt Papier, nicht Software

Mein Zahlen-Code-Ritual sieht bei mir immer ähnlich aus: das Leinen-Heft aufgeschlagen, der Fencheltee daneben, die Tageszahl aus Rosina Kaisers Buch notiert. Es ist eine Form von Resilienz, die nicht nach Leistung fragt und die ich mir selbst aufgebaut habe, nachdem andere Versuche eher verpufft sind. Eine Meditations-App zum Beispiel, für die ich brav drei Monate bezahlt habe und die ich kaum geöffnet habe, weil mir am Handy sofort wieder etwas anderes dazwischenkam. Das Leinen-Heft dagegen liegt einfach da, ohne Update und ohne Benachrichtigung.

Vor ein paar Tagen habe ich beim Aufräumen zufällig das alte Ringbuch mit den Zeichnungen der Klasse 3b aufgeschlagen, und zum ersten Mal seit Langem hat sich beim Anblick der bunten Blätter nichts in mir zusammengezogen, einfach nur Papier mit Wachsmalstiften, ohne den alten Druck im Nacken. Manchmal hilft dafür schon, die Lebenszahl verstehen zu lernen, weil sie einen ruhigen Rahmen für genau solche Momente gibt, ohne dass dabei etwas geleistet werden müsste.

Meine Nachbarin Gertraud Pflüger im ersten Stock macht das auf ihre eigene Art: Sie öffnet das Kellerfenster fast immer genau in dem Moment, in dem man den Regen zu riechen beginnt, lange bevor die ersten Tropfen fallen. Kein Gerät sagt ihr das, sie hat einfach ein Gefühl dafür entwickelt. Etwas Ähnliches passiert bei mir sonntags mit der Tageszahl, kein Programm, das mir etwas anzeigt, nur eine ruhige Gewohnheit, die mit der Zeit trägt.

Leinen-Notizbuch neben einem Laptop im Sonnenlicht — Zahlen-Codes von Hand notieren oder digital mit Radionik-Software arbeiten

Leserinnen fragen mich trotzdem nach Radionik

Katharina Hummel, die Mutter eines ehemaligen Schülers aus der 3b, hat mich vor Kurzem gefragt, ob so eine Software überhaupt etwas bringt, weil eine Bekannte von ihr gerade damit anfängt. Sie spricht leise und wartet immer, bis der Satz der anderen wirklich zu Ende ist, bevor sie selbst weiterredet, deshalb kam die Frage eher beiläufig, zwischen zwei anderen Themen. Ich musste zugeben, dass ich EasyRadionik Software nicht selbst benutze und auch nicht aus eigener Erfahrung empfehlen kann. Was ich weiß, stammt aus dem, was mir Leserinnen schreiben, nicht aus eigenem Ausprobieren am Küchentisch.

Radionik geht offenbar davon aus, dass sich feinstoffliche Schwingungen digital erfassen und ausgleichen lassen, ein Gedanke, den ich nicht beurteilen kann, weil er mit meinem Zahlen-Heft wenig zu tun hat. Wer sich dafür interessiert, findet in der EasyRadionik Software im Test vermutlich handfestere Antworten, als ich sie geben könnte.

Zwei Wege durch den Altersteilzeit-Alltag

Ein Vormittag am Donauufer in Stadtamhof, nahe der Eisernen Brücke, hat mir das noch klarer gemacht. Dort bin ich spazieren gegangen und habe versucht, beide Wege nüchtern gegeneinander abzuwägen, ohne dass automatisch einer gewinnt. Mein Ritual mit der Tageszahl kostet mich eine halbe Stunde am Sonntag und nichts weiter als Papier und Tee, dafür liefert es an manchen Wochen auch schlicht gar nichts, keine Erkenntnis, kein Muster, nur eine Zahl, die für sich steht. EasyRadionik verspricht dagegen etwas Systematischeres, Schwingungen digital verwalten statt sie mühsam von Hand herauszusuchen.

Es gibt Leserinnen, die genau deshalb den Weg über Zeitersparnis durch EasyRadionik gehen, weil ihnen im Alltag schlicht die halbe Stunde am Küchentisch fehlt, die ich mir leiste. Das ist ein ehrliches Argument, das ich nicht kleinreden will, auch wenn es nicht meine eigene Erfahrung ist. Über den Dächern der Regensburger Altstadt sieht man an solchen Vormittagen oft, wie unterschiedlich Menschen ihre Ruhe organisieren, die einen mit Laptop im Café, die anderen mit einem Heft auf den Knien.

Blick über die Dächer der Regensburger Altstadt — Resilienz-Training im Altersteilzeit-Alltag einer ehemaligen Grundschullehrerin

Entscheiden, was zur eigenen Woche passt

Wer wie ich lieber etwas in der Hand hält, das nicht piept und sich nicht aktualisieren muss, kommt mit der Tageszahl aus Rosina Kaisers Buch vermutlich weiter, auch wenn dabei manche Sonntage leer bleiben und keine Zahl irgendetwas zeigt.

Für einen tieferen, geführten Einstieg in die Radionik selbst, jenseits meiner eigenen Erfahrung, hat mir eine ehemalige Kollegin einmal vom MeineRadionik Premium Videokurs erzählt, der die Hintergründe offenbar ausführlicher erklärt, als es ein einzelnes Buch könnte, ausprobiert habe ich ihn selbst nicht. Wer stattdessen lieber direkt eine kleinere Software testen möchte, für den bleibt EasyRadionik vermutlich der naheliegendere erste Schritt, besonders wenn ohnehin schon der Laptop offen auf dem Tisch steht.

Resilienz in der Altersteilzeit heißt für mich vor allem, zu wissen, welches Werkzeug zur eigenen Woche passt, mit Papier oder mit Software, mit Fencheltee oder mit einem geöffneten Programm.

Beides kann seinen Platz haben. Nur eben nicht bei derselben Person zur gleichen Zeit.

Wichtig: Hier auf der Seite teile ich, was ich selbst durchgemacht habe -- kein medizinischer, finanzieller oder rechtlicher Ratschlag. Was bei mir funktioniert hat, muss bei dir nicht funktionieren. Sprich mit deinem Arzt, Steuerberater oder Anwalt, bevor du Entscheidungen triffst, die wirklich zählen.

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