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Heilzahlen digital anwenden mit EasyRadionik für Einsteiger ohne Stress

Heilzahlen digital anwenden mit EasyRadionik für Einsteiger ohne Stress
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Kann man Heilzahlen digital anwenden, ohne dass am Ende doch wieder der Stress einzieht, den man sich mit dem eigenen Sonntagsritual gerade erst abgewöhnt hat? Diese Frage habe ich in den letzten Wochen gleich zweimal gehört - einmal von einer ehemaligen Kollegin, einmal von einer Leserin über die Kommentare hier. Beide meinten dasselbe Programm: EasyRadionik. Eine Anleitung in drei Schritten kann ich dazu nicht liefern, aber die Fragen, die mir zu diesem Thema am häufigsten begegnen, gehe ich hier der Reihe nach durch - so nüchtern und ehrlich, wie ich das auch sonst mit einer Numerologie-Frage versuche, die sich nicht gleich von selbst beantwortet.

Was ist EasyRadionik – und ist es wirklich etwas für Einsteigerinnen?

Für mich als Numerologie-Laiin, die ihre Tageszahl bislang nur mit Bleistift notiert hat, war EasyRadionik zunächst nur ein Name in einer Nachricht - eine Radionik-Software, mit der man Heilzahlen digital statt handschriftlich einträgt, gedacht als stressfreier Einstieg für alle, die das Rechnen bisher selbst am Küchentisch gemacht haben. Mehr wollte ich vorher gar nicht wissen; der Rest hat sich erst beim Ausprobieren gezeigt. Der Übergang vom eigenen Rechnen zur Software ist für Einsteigerinnen einfacher, als der Name der Radionik vermuten lässt, solange die halbe Stunde Sonntagsruhe dabei nicht verloren geht.

Ob es für Einsteigerinnen wirklich passt, hängt für mich an einer einzigen Frage: Verstehst du nach fünf Minuten, wohin welche Zahl gehört, ohne ein Handbuch zu wälzen? Als ich es einmal testweise ausprobiert habe, war die Antwort bei mir ja - die Maske ist schlicht genug, dass sich Tageszahl und Lebenszahl ohne große Umwege eintragen ließen. Wer dagegen mehr technische Tiefe sucht, landet eher bei einem anderen Programm aus demselben Haus - dazu komme ich weiter unten noch.

Handbeschriebenes Leinen-Notizbuch mit Heilzahlen auf einem Holztisch, dem Ausgangspunkt bevor die Zahlen digital in EasyRadionik übertragen werden.

Zeitersparnis in der Altersteilzeit – und was davon stressfrei bleibt

Zeitersparnis ist das Versprechen, das mir am häufigsten begegnet, gerade von Frauen, die selbst noch mitten im Berufsalltag stecken oder mit dem Mental Load des Alltags kämpfen. Bei mir in der Altersteilzeit sieht der Alltag anders aus als früher im Vollzeit-Schuldienst, trotzdem ist die Zeit nicht automatisch üppiger - nur anders verteilt. Das Eintragen geht am Bildschirm schneller als das Suchen der richtigen Heftseite, keine Frage. Aber Tempo ist nicht automatisch das, was einem an einem Sonntagnachmittag guttut - eine Erfahrung, die ich lieber weitergebe, als sie zu verschweigen. Ein Programm wie der MeineRadionik Premium Videokurs geht diesen Zeitgewinn strukturierter an, mit festen Lektionen statt freiem Eintragen - für Leserinnen, die ohnehin lieber Video als Buch mögen, ist das eine ehrliche Alternative, auch wenn es mit Numerologie im engeren Sinn wenig zu tun hat.

Wer wirklich Zeit sparen will, sollte sich vorher fragen, wofür die gewonnenen Minuten überhaupt gedacht sind. Bei mir war die Antwort meistens: für nichts Bestimmtes, einfach für eine ruhigere halbe Stunde - und dafür brauche ich am Ende kein Programm, sondern nur die Bereitschaft, den Bildschirm danach auch wieder auszuschalten.

Altes Ringbuch mit Kinderzeichnungen neben einer Lavendelvase auf einem Regal, ein Sinnbild für Papier-Erinnerungen neben der neuen digitalen Anwendung von Heilzahlen.

Verliert man beim digitalen Eingeben etwas von den Heilzahlen?

Genau das hat mich anfangs am meisten beschäftigt. Getippte Zahlen wirken schneller, aber auch flüchtiger als das, was von Hand ins Heft wandert - so jedenfalls meine Sorge, bevor ich es überhaupt ausprobiert hatte. Als ich die Zahlen für ein paar Leserinnen-Anfragen probeweise in die Maske von EasyRadionik eingegeben habe, war die Konzentration anders als beim Schreiben, aber nicht schlechter - nur eben anders. Der Bleistift verlangt Langsamkeit von selbst, die Tastatur nicht; die muss man sich bei der Eingabe bewusst dazuholen, sonst tippt man Zahlen genauso ab wie eine Einkaufsliste.

Wo ich früher dachte, jede Übung müsse perfekt sitzen, um überhaupt etwas zu bringen, habe ich das inzwischen abgelegt. Von Atemübungen aus einem Volkshochschulkurs ist mir vor allem geblieben, dass ich sie nach zwei Wochen schon nicht mehr wusste - zu viele Schritte, zu viel Anspruch an mich selbst. Bei den Zahlen ist das anders, ob auf Papier oder am Bildschirm: Es reicht, wenn die Zahl richtig steht, mehr Perfektionismus braucht es nicht. Beim ersten Schluck Fencheltee ist mir neulich der Dampf so nah an die Brille gestiegen, dass die Gläser kurz beschlagen sind, während ich noch überlegt habe, welche Zahl ich zuerst eintrage - ein kleiner Moment, der zeigt, dass es beim Eingeben eben doch ums Innehalten geht, nicht ums Tempo.

Tablet mit einfacher Benutzeroberfläche einer Radionik-Software neben einer Teetasse - Heilzahlen digital anwenden im ruhigen Alltag der Altersteilzeit.

Papier und Bildschirm müssen sich nicht ausschließen

Digitales Tagebuch oder das vertraute Papier - für mich ist der Übergang vom eigenen Rechnen im Leinen-Heft zur Software kein Entweder-Oder, sondern eine Ergänzung, die ich je nach Woche unterschiedlich nutze. An manchen Sonntagen reicht mir die Tageszahl auf Papier vollkommen, an anderen will ich sehen, wie sich dieselbe Zahl in einer Software darstellt, nur um zu vergleichen. Wer selbst tiefer einsteigen will, wie sich EasyRadionik im Alltag anfühlt, findet mehr in der EasyRadionik Software im Test - dort geht es technischer zu, als ich das hier je könnte.

Der Unterschied zwischen EasyRadionik und MeineRadionik

Diese Frage bekomme ich fast genauso oft wie die nach der Zeitersparnis. MeineRadionik ist die Variante für alle, die es technisch genauer wissen wollen, mit mehr Einstellungen und mehr Tiefe. Für mich als Einsteigerin, die eigentlich nur ihr Sonntagsjournal ergänzen wollte, war das zu viel - ich wollte keine Radionik-Expertin werden, nur eine ehrliche Antwort auf eine Leserinnen-Frage finden. Zwischen den verschiedenen Deutungssystemen, die in diesem Bereich kursieren, von Numerologie über Radionik bis zu ganz anderen Ansätzen, gibt es größere Unterschiede, als der gemeinsame Anbieter vermuten lässt - das ist ein eigenes Thema für sich.

Wer selbst unsicher ist, welches Programm passt, kann sich an einer einfachen Faustregel orientieren: Wer schon weiß, was eine bestimmte Einstellung technisch bewirken soll, ist bei der ausführlicheren Software besser aufgehoben. Wer nur eine Zahl eingeben und danach in Ruhe weiterlesen will, kommt mit der einfacheren Variante meistens weiter.

So würde ich selbst einsteigen

Blick aus dem Fenster auf einen ruhigen Hinterhof mit altem Steinbrunnen in Regensburg, ein Moment abseits von Bildschirm und Software.

Am Anfang würde ich nicht mit einer Software anfangen, sondern mit dem Zahlen-Code Buch von Rosina Kaiser - eine ruhige Einführung ohne Bildschirm, die erklärt, wie Tageszahl, Lebenszahl und persönliche Jahreszahl überhaupt zusammenhängen. Erst wenn sich daraus ein eigenes kleines Ritual entwickelt hat, würde ich über ein Programm wie EasyRadionik überhaupt nachdenken - als Ergänzung, nicht als Ersatz. Meine Studienfreundin aus Augsburg, die mir das Buch damals in die Hand gedrückt hat, ist im Moment viel mit Stand-up-Paddling auf dem Lech beschäftigt und hat mit alldem gerade wenig am Hut - auch das gehört dazu: Man muss nicht dranbleiben, um trotzdem etwas davon mitgenommen zu haben.

Wenn du selbst unsicher bist, ob Heilzahlen digital etwas für dich sind: Fang klein an, ohne Druck und ohne das Gefühl, gleich alles richtig machen zu müssen. Bei einem Spaziergang an der Donau ist mir neulich aufgefallen, dass mein Atem von ganz allein tiefer geworden war, ohne dass ich bewusst daran gearbeitet hätte - kein Programm, keine Zahl, einfach nur der Weg am Wasser. Über den Domplatz vor dem Dom St. Peter, jetzt im Herbstlicht, gehe ich aus genau demselben Grund gern zu Fuß statt mit dem Blick aufs Handy: Manchmal ist die beste digitale Anwendung die Pause davon.

Und falls bei dir Schlaflosigkeit oder Herzrasen im Spiel sind: Das ist ein Fall für den Hausarzt oder eine Beratungsstelle, nicht für eine Zahl auf einem Display, egal ob auf Papier oder digital. Die Zahlen sind bei mir erst dazugekommen, als der Boden unter den Füßen wieder einigermaßen fest war - vorher war anderes wichtiger.

Wichtig: Hier auf der Seite teile ich, was ich selbst durchgemacht habe -- kein medizinischer, finanzieller oder rechtlicher Ratschlag. Was bei mir funktioniert hat, muss bei dir nicht funktionieren. Sprich mit deinem Arzt, Steuerberater oder Anwalt, bevor du Entscheidungen triffst, die wirklich zählen.

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